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Karriere im MVZ Weilmünster

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Physikalische & Rehabilitative Medizin (PRM)
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Arbeitsmedizin
Melanie Funk
Fachärztin für Arbeitsmedizin
Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin (PRM)
Sportmedizin, Notfallmedizin, Manuelle Therapie, Sozialmedizin
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Aufgrund der Kenntnisse in der Orthopädie, in der Inneren Medizin und in der Neurologie sind PRM-Ärzte dazu ausgebildet, komplexe Krankheitsbilder konservativ (d. h. „nicht-operativ“) zu behandeln. Die Betreuung von Patienten, die unter chronischen Schmerzen und multiplen körperlichen Problemen leiden bedarf eines ganzheitlichen medizinischen Ansatzes. PRM-Ärzte entwickeln gemeinsam mit ihrem Patienten individuell zugeschnittene Behandlungsstrategien.

Das Hauptspektrum der behandelten Erkrankungen umfasst akute und chronische Schmerzen am Bewegungssystem bei Menschen aller Altersgruppen. Im Mittelpunkt stehen die Funktionsstörungen und deren Zusammenhang sowohl mit körperlichen Veränderungen als auch mit psycho-sozialen Faktoren. PRM Ärzte beraten im Bereich Rehabilitation und Sozialmedizin. Sie wenden Methoden der Physikalischen Medizin, Arznei- und Hilfsmitteltherapie und der Manuellen Medizin an. Sie bieten Unterstützung und Hilfe bei der Wiederherstellung, Verbesserung oder dem Ausgleich von Funktionsbeeinträchtigungen durch Verletzungen, Erkrankung oder Behinderung.
2011 Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin
2010 Fachärztin für Arbeitsmedizin
   
2012 Zusatzbezeichnung Sozialmedizin
2008 Zusatzbezeichnung Sportmedizin
2007 Zusatzbezeichnung Manuelle Therapie
2005 Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
   
2010 - 2013 Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin,
Universität Gießen
2007 - 2010 Arbeitsmedizinisches Zentrum der Infraserv, Industrie-
park Höchst
2002 - 2007 Orthopädische Abteilung, Kaiserberg Klinik Bad
Nauheim
2001 - 2002 Orthopädische Abteilung Kurpark Klinik, Bad Nauheim
2001 Internistische Abteilung Hochwald Krankenhaus,
Bad Nauheim
1999 - 2000 Internistische Abteilung, Kreiskrankenhaus Bad
Hersfeld
1999 Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie, Kreis-
krankenhaus 
Bad Hersfeld
   
1999 Staatsexamen Humanmedizin
1992 - 1999 Studium der Humanmedizin und der Sportwissenschaft,
Justus 
Liebig Universität Gießen
Mein Leistungsspektrum
Die Aufgabenfelder der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin (PRM)

Erkrankungen des Bewegungssystems

Bei der Behandlung von Störungen und Beeinträchtigungen des Bewegungssystems stehen die Folgen für das alltägliche Leben im Vordergrund. Die nicht-operative Behandlung von Schmerzen und Funktionsstörungen und die Eindämmung der Auswirkungen gehören zu den zentralen Arbeitsfeldern der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin. PRM Ärzte behandeln Patienten mit Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke sowie nach Unfällen oder Operationen.

Nachbehandlung Schlaganfall und andere neurologische Erkrankungen

Physikalische Maßnahmen und rehabilitative Behandlungskonzepte sind wichtig im Anschluss und zur regelmäßigen Weiterbehandlung nach akuten Erkrankungen wie dem Schlaganfall und bei chronischen Erkrankungen, etwa Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose. Durch umfassende Therapie und Unterstützung in psychosozialen Fragen können Aktivitätssteigerungen und eine verbesserte Lebensqualität und Alltagsbewältigung erzielt werden. Planung und Kontrolle der physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Nachbehandlung, Verordnung von erforderlichen Hilfsmitteln mit dem Ziel einer Vermeidung oder Verringerung von Pflegebedürftigkeit sind Ansätze der PRM Ärzte.

Erkrankungen der inneren Organe

In Zusammenarbeit mit dem internistischen Fachgebiet führen PRM-Ärzte Nachbehandlungen, z. B. nach einem Herzinfarkt, einer Herzoperation oder anderen Eingriffen durch. Ziel ist die Wiedererlangung oder Besserung der Leistungsfähigkeit und Verringerung der Risikofaktoren. Ebenso behandeln PRM-Ärzte funktionelle Störungen bei Stoffwechsel- oder Gefäßerkrankungen, bei Erkrankungen des Lymphsystems, bei Übergewicht, bei urologischen oder gynäkologischen Erkrankungen.
Behandlungsmethoden
Chirotherapie
Die Chirotherapie oder Manuelle Medizin beschäftigt sich mit der Wiederherstellung der Beweglichkeit von Gelenken. Viele körperliche Beschwerden sind auf Blockierungen der Gelenke zurückzuführen. Ziel der Chirotherapie ist es, durch spezielle Handgriffe vorübergehende Verschiebungen und Fehlstellungen der Wirbelsäule zu beheben.
Blutegeltherapie
Blutegel sind ein seit Jahrhunderten bewährtes Naturheilmittel. Mittlerweile sind die medizinisch nutzbaren Blutegel in Deutschland als Fertigarzneimittel zugelassen und werden speziell für diesen Einsatz gezüchtet. Sie unterliegen den gleichen staatlichen Kontrollen wie andere, herkömmliche Arzneimittel. Erfolgreich angewendet werden sie bei vielen orthopädischen Krankheitsbildern, zur Linderung von Entzündungen und zur Schmerztherapie sowohl lokal als auch systemisch.

> Weitere Informationen zur Blutegeltherapie als PDF downloaden
Paraffinbad
Rheumatische Gelenkveränderungen der Hände oder auch Polyarthrosen der Fingergelenke sprechen meist gut auf lokale Wärmetherapie an. Besonders intensiv ist die Behandlung der Hände mittels Paraffin. Das geschmolzene Wachs legt sich wie eine zweite Haut um die Hände und führt zu einer intensiven Durchwärmung der veränderten Gelenke.
Elektrotherapie
Bei akuten und chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates kommt es zu schmerzhaften Verspannungszuständen der Muskulatur. Durch eine Behandlung mit Reizstrom kann eine verbesserte Durchblutung der behandelten Struktur erreicht werden, es kommt zu einer Detonisierung der Muskulatur und der Dämpfung der betroffenen Schmerzrezeptoren.
Sport- und Bewegungsmedizin
Die Sportmedizin ist jener Zweig der Medizin, der sich mit der Bedeutung und Wirkung von körperlicher Aktivität auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit beschäftigt. Eine zentrale Rolle spielen dabei der Einfluss von Bewegung durch Sport und Training, als auch die Beeinflussung des Körpers durch Bewegungsmangel und weitere Auswirkungen.

Sportmedizinische Untersuchungen und Angebote sind für alle Altersgruppen und jedes Leistungsniveau von Bedeutung. Dies gilt für Freizeit- und Leistungssportler genauso wie für "Bewegungsmuffel". Denn neben Therapie und Rehabilitation von Sportverletzungen und -schäden steht die Prävention im Vordergrund.
Injektionstherapie
Neben klassischer Neuraltherapie zur Behandlung schmerzhafter Veränderungen des Bewegungsapparates bietet auch die Gelenkinfiltration mit verschiedenen Substanzen viele Einsatzgebiete für die konservative Behandlung von aktivierten Arthrosen.
Kinesiologisches Taping
Kinesiologische Tapes werden eingesetzt zur Unterstützung von körpereigenen Heilungsprozessen. Mögliche Indikationen sind Funktionsstörungen der Muskulatur, Verletzungen und Gelenkbeschwerden aber auch Lymphabfluss-Störungen. Die Durchblutung der behandelten Region wird verbessert und Schmerzen gelindert.
Versorgung mit Hilfsmitteln
Beratung und Rezeptierung von Hilfsmitteln wie etwa Schuheinlagen, Bandagen, Miedern etc. Zudem kann auch der Bedarf an häuslichen Hilfsmitteln (z.B. Rollator, Rollstuhl, Duschhilfen bis hin zum behindertengerechten Umbau des vorhandenen Badezimmers) geklärt und über die Krankenkasse verordnet bzw. beantragt werden.
Hilfe bei der beruflichen Rehabilitation
Hierzu gehört neben der allgemeinen Beratung zur Ausübung bestimmter Tätigkeiten bei bestehender Behinderung die Wiedereingliederung ins Berufsleben nach akuter Erkrankung etwa über eine stufenweise Wiedereingliederung. Zudem können bei Bedarf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben beantragt werden.

Das können neben einzelnen Hilfen (z.B. Einlagen für Arbeitsschuhe, Spezialstuhl, höhenverstellbare Schreibtische, Lesegeräte oder eine spezielle Autoausstattung) auch Beratung und Hilfe bei der Beantragung einer beruflichen Umschulung sein.
Sozialmedizinische Aufgabenfelder
Neben Hilfe bei der Beantragung eines GdB (Grad der Behinderung) geht es bei sozialmedizinischen Fragestellungen meist um Anträge für Rehabilitationen oder Rentenanträge. Hierbei ist es wichtig, neben zu beachtender Fristen und Formalitäten auch den richtigen Kostenträger zu ermitteln.
Arbeitsmedizinische Schwerpunkte
Die Arbeitsmedizin beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Arbeit auf die Gesundheit, das Befinden und die Leistungsfähigkeit des arbeitenden Menschen.

Durch die Kombination aus arbeits- und präventivmedizinischen Aspekten möchte ich dazu beitragen, dass nicht nur die Arbeitsbedingungen optimal ausgestaltet, sondern auch das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeiter aktiv gestärkt wird. Sowohl schlechte Arbeitsbedingungen als auch "ungesundes" Verhalten der Mitarbeiter können die Entstehung von körperlichen und psychischen Erkrankungen begünstigen und sich negativ auf die Erwerbstätigkeit auswirken.

Gesundheitliche Beeinträchtigungen sollten dabei nicht nur frühzeitig erkannt sondern bestenfalls aktiv verhindert werden. In die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren ist ein Ausdruck der Wertschätzung gegenüber dem Arbeitnehmer.
Regelmäßige arbeitsmedizinische Betreuungen dienen der Vorbeugung von gesundheitlichen Problemen in Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz. Wir bieten Ihnen folgende Leistungen an:
Betriebsärztliche Betreuung nach dem Arbeitssicherheitsgesetz (AsiG)
Aufzählung Durchführung von Betriebs- und Arbeitsplatzbegehungen
Aufzählung Unterweisungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz
Aufzählung Mitwirkung bei der Gefährdungsbeurteilung
Aufzählung Beratung  bei der Auswahl von Arbeitsverfahren, -mitteln, -stoffen und persönlicher Schutzausrüstung
Aufzählung Beratung bei Fragen zur Arbeitsphysiologie, Arbeitspsychologie, Ergonomie, Arbeitshygiene
und Umweltmedizin
Aufzählung Hilfe bei der Organisation der ersten Hilfe im Betrieb
Grundbetreuung und betriebsspezifische Betreuung nach der DGUV V2
Durchführung von Pflicht-, Angebots- und Wunschvorsorgen nach ArbMedVV
Pflicht- und Angebotsvorsorgen sind Vorsorgeuntersuchungen, die der Arbeitgeber den Beschäftigten bei
bestimmten gefährdenden Tätigkeiten nach Maßgabe des Anhangs zur ArbMedVV als Erstuntersuchung und
anschließend als Nachuntersuchung in regelmäßigen Abständen anzubieten hat.

Wunschvorsorgen sind Vorsorgeuntersuchungen, die auf Wunsch des Arbeitnehmers bei als gesundheitlich
gefährdend empfundenen Tätigkeiten zu ermöglichen sind, z.B. bei 
Nachtarbeit.
Eignungs- und Einstellungsuntersuchungen bei bestimmten Gefährdungen
werden auf Veranlassung des Arbeitgebers vor Beginn eines Beschäftigungsverhältnisses durchgeführt.
Sie dienen dem Schutz der Gesundheit des Bewerbers, der wegen eventueller Vorerkrankung durch die
Tätigkeit weiter geschädigt werden könnte.
Tauglichkeits- / Eignungsuntersuchungen
sind in Rechtsvorschriften angeordnete gezielte Untersuchungen wegen besonderer Gefährdungen Dritter am
Arbeitsplatz. Sie sind z. B. für folgende Tätigkeiten vorgeschrieben: Kranführer, Staplerfahrer, Waldarbeiter.
Untersuchungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz
Untersuchungen nach der Fahrerlaubnisverordnung (FeV)
Untersuchungen für Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr nach FwDV 7 (Feuerwehr-
dienstvorschrift 7)
Impfberatung und Durchführung von Impfungen bei Gefährdungen im Betrieb und im Rahmen der
reisemedizinischen Beratung
Mithilfe bei der betrieblichen Wiedereingliederung länger erkrankter Mitarbeiter (BEM)
Aktionen zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Mitwirkung beim betrieblichen
Gesundheitsmanagement
Gesundheitschecks für alle Mitarbeiter oder Führungskräfte
je nach gewünschtem Umfang auch in Kooperation mit anderen Fachärzten
Basis-Check
Erhebung der Krankheitsvorgeschichte und körperliche Untersuchung, Blut und Urinunter- suchung, Hör- und Sehtest, EKG. Abschließende Befundbesprechung.
Erweiterter Check
Basisprogramm, Lungenfunktion, Belastungs-EKG. Ermittlung des individuellen Risikos für Herz-Kreislauf- erkrankungen. Impfberatung und Durchführung der evtl. erforderlichen Impfungen. Auf Wunsch ergänzt durch weitere Untersuchungen, z.B. Ultraschall (Herz, Gefäße, Schilddrüse und Abdomen).
Sportmedizinische Angebote
Aufzählung Sportmedizinische Untersuchung nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft
für Sportmedizin und Prävention
Aufzählung Sportmedizinische Laktat-Leistungsdiagnostik
Aufzählung Beratung zu geeigneten Sportarten bei bestehenden Erkrankungen und für Sporteinsteiger
Sozialmedizinische Angebote
Aufzählung Beratung zum Antrag auf GdB (Grad der Behinderung)
Aufzählung Beratung und Beantragung von Rehabilitationsmaßnahmen
Aufzählung Beratung und Anzeige von Berufskrankheiten

Meine Sprechzeiten

Termine nach vorheriger
Vereinbarung
(06472) 833 9520
Fax (06472) 833 9521
Mühlweg 2a  |  35789 Weilmünster

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